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Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 15. August 2009 , 4039 Seitenaufrufe
Satzung des Radfahrvereins Bann

§ 1 Name und Sitz des Vereins:

Der 1906 gegründete Verein führt den Namen Radfahrverein 1906 Bann und hat seinen Sitz in Bann.

§ 2 Zweck der Vereins
Der Verein ist gemeinnützig. Er dient der Pflege und Ausübung des Radsport auf Sportlicher Grundlage, der Abhaltung von Veranstaltungen radsportlicher Art, sowie der Förderung der körperlichen und seelischen Gesundheit seiner Mitglieder, insbesondere der Jugend durch Pflege der Leibesübungen und Kameradschaft.
Der Verein erstrebt keinen Gewinn. Etwaige Überschüsse sind zweckbestimmt zur Erfüllung der Vereinsaufgaben zu verwenden. Er ist Mitglied des Bund Deutscher Radfahrer e.V., des Pfälzischen Radfahrerbund e.V. und des Sportbundes Pfalz deren Satzungen er anerkennt.

§ 3 Geschäftsjahr
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 4 Mitgliedschaft
1. Mitglied des Vereins kann jeder Mann und jede Frau werden. Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern, jugendlichen Mitgliedern und Ehrenmitgliedern.
Alt ordentliches Mitglied gelten Erwachsene, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Zur Vereinsjugend zählen alle Mitglieder bis zum 18. Lebensjahr. Personen, die sich um die Sache des Sports oder den Verein verdient gemacht haben, können auf Vorschlag des Vorstandes von der Generalversammlung unter Zustimmung von zwei Drittel der erschienen Stimmberechtigten Mitgliedern zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Ehrenmitglieder haben das Recht ordentlicher Mitglieder, sind aber von der Beitragspflicht befreit.
2. Mitglied kann jede unbescholtene Person werden. Der Antrag auf Aufnahme als Mitglied des Vereins ist unter Angabe von Namen und Vornamen, Beruf, Alter und Wohnung schriftlich einzureichen. Bei Minderjährigen ist die Unterschrift des gesetzlichen Vertreters als Zustimmung hierzu abzugeben. Über die Aufnahme entscheidet der Ausschuss. Er ist nicht verpflichtet, dem Antragssteller die Gründe einer evtl. Ablehnung anzugeben. Mit der Anmeldung unterwirft sich jedes Mitglied den Bestimmungen dieser Satzung.

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1. Die ordentlichen Mitglieder haben alle Rechte und Pflichten, die sich aus der Satzung und der Zweckbestimmung des Vereins ergeben, insbesondere auch das aktive und passive Wahlrecht.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern, sowie Beschlüsse der Vereinsorgane zu befolgen.
2. Der Mitgliedsbeitrag ist im Voraus zu entrichten und kann jährlich, halbjährlich, vierteljährlich bezahlt werden. Neu aufgenommene Mitglieder haben mit dem ersten Beitrag eine Aufnahmegebühr zu entrichten. Die Aufnahmegebühr und die Mitgliedsbeiträge setzt die Jahreshauptversammlung fest.
Der Ausschuss kann auf schriftlichen Antrag Beitragserleichterungen gewähren.

§ 6 Verlust der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, freiwilligen Austritt und durch Ausschluss aus dem Verein. Verpflichtungen dem Verein gegenüber sind bis zum Ablauf des laufenden Kalenderjahres zu erfüllen. Die Austrittserklärung ist unter Rückgabe des Mitgliedsausweises schriftlich an den 1. Vorsitzenden zu richten. Der Austritt ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhalten einer Frist von sechs Wochen zulässig. Ein Mitglied kann, nach vorheriger Anhörung, vom Ausschuss aus dem Verein ausgeschlossen werden:
1. wegen Nichterfüllung satzungsgemäßer Verpflichtungen und Nichtbefolgung von Anordnungen der Vereinsleitung,
2. wegen Nichtbezahlung von sechs Monatsbeiträgen trotz Aufforderung,
3. wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins und unsportlichen Verhaltens,
4. wegen unehrenhafter Handlungen.
Mit dem Ausscheiden eines Mitgliedes erlöschen sämtliche durch die Mitgliedschaft erworbenen Anrecht an den Verein, dagegen bleibt das ausscheidende Mitglied für alle Verpflichtungen haftbar.

§ 7 Stimmrecht Jugendlicher
Jugendliche Mitglieder haben in der Jahreshauptversammlung und bei Wahlen des Vereins bis zum vollendeten 18. Lebensjahr kein Stimmrecht. Bei der Wahl des Jugendleiters haben jugendliche Mitglieder des Vereins volles Stimmrecht.

§ 8 Leitung und Verwaltung des Vereins
1. Der 1. Vorsitzende im Falle seiner Verhinderung der 2. Vorsitzende leiten die Vereinsgeschäfte und vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
2. Der Ausschuss besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden, dem Schatzmeister, dem Schriftführer, dem Fahrwart, dem Jugendleiter und 5 Beisitzer.
3. Der 1. Vorsitzende wird von der Jahreshauptversammlung auf je zwei Jahre gewählt.
Der Ausschuss wird von der Hauptversammlung auf die Dauer von 1 Jahr mit einfacher Stimmenmehrheit gewählt und unterstützt den Vorsitzenden in der Leitung des Vereins. Ihm obliegt die Veranstaltungen des Vereins festzulegen, sowie Sonderkommissionen zur Erledigung bestimmter Angelegenheiten zu bestellen. Er entscheidet in allen in den Satzungen vorgesehenen Fällen. Die Ausschusssitzungen werden geleitet vom 1. Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung vom 2. Vorsitzenden. Über die Sitzungen und Beschlüsse wird vom Schriftführer Protokoll geführt, das vom Sitzungsleiter gegenzuzeichnen ist.
4. Fällt ein Mitglied des Ausschusses vor einer Jahreshauptversammlung weg, sei es durch Tod, Rücktritt oder dgl., so ist der Ausschuss berechtigt, einen Ersatzmann zu wählen, der an die Stelle des Ausgeschiedenen bis zur nächsten Hauptversammlung tritt. Diese Bestimmung findet auf den Vorsitzenden des Vereins keine Anwendung. Fällt der zweite Vorsitzenden des Vereins weg, so wird er bis zur nächsten Hauptversammlung durch den Schatzmeister vertreten.
5. Der Ausschuss entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit, Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.
6. Sämtliche Organe des Vereins üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. An kein Vereinsmitglied darf ein Gewinnanteil, Zuwendung, unverhältnismäßig hohe Vergütung oder ähnliches bezahlt werden. Sofern die anfallenden Arbeiten das Maß ehrenamtlicher Tätigkeiten übersteigen, kann der Ausschuss einen Geschäftsführer und weitere benötigte Kräfte einstellen.

§ 9 Mitgliederversammlung
Die Jahreshauptversammlung findet alljährlich nach Schluss des Geschäftsjahres, spätestens in der ersten Hälfte des Monats Januar statt. Die Einberufung muss mindestens 14 Tage vor dem Stattfinden schriftlich oder durch das Amtsblatt der Verbandsgemeindeverwaltung Landstuhl bzw. durch Zeitungsanzeige geschehen und die vom ersten Vorsitzenden festzusetzende Tagesordnung enthalten.
Folgende Punkte unterliegen der Beschlussfassung durch die Jahreshauptversammlung:
1. Genehmigung der Bilanz und der Jahresrechnung.
2. Wahl des ersten Vorsitzenden, des Ausschusses, des Ältestenrates und der Rechnungsprüfer.
3. Satzungsänderungen.
4. Festsetzung der Aufnahmegebühr und der Mitgliederbeiträge.
5. Angelegenheiten, die vom Vorstand zur Beratung gestellt werden.
6. Anträge ordentlicher Mitglieder
7. Auflösung des Vereins

§ 10
Anträge ordentlicher Mitglieder an die Jahreshauptversammlung müssen mindestens 8 Tage vor dem Stattfinden schriftlich an den ersten Vorsitzenden eingereicht werden.

§ 11

Jedes in der Jahreshauptversammlung anwesende ordentliche Mitglied und jedes Ehrenmitglied hat eine Stimme. Stimmrechtsübertragungen sind unzulässig.
Alle Beschlüsse der Versammlung werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst, soweit diese Satzungen nichts anderes bestimmen. Die Leitung der Versammlung obliegt dem ersten Vorsitzenden. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Über die Verhandlungen und Beschlüsse der Mitgliederversammlungen ist ein Bericht aufzunehmen, der von dem die Versammlung leitenden Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen kann der erste Vorsitzende im Bedarfsfalle einberufen, er muss es tun, wenn ein Fünftel der ordentlichen Mitglieder einen entsprechenden schriftlichen Antrag stellen. Die Einberufung hat 14 Tage vor dem Stattfinden der außerordentlichen Mitgliederversammlung zu erfolgen.

§ 13 Strafen
Wegen Verstoßes gegen die Bestimmungen der Satzung ist der Ausschuss berechtigt, folgende Strafen über die Mitglieder zu verhängen:
1. Verweis
2. Geldstrafe bis zu 20,- DM
3. Disqualifikation bis zu einem Jahr
4. Ausschluss aus dem Verein.
Der Bescheid ist mit eingeschriebenem Brief zuzustellen.

§ 14 Ältestenrat
Der Ältestenrat besteht aus drei Mitgliedern, die dem Verein mindestens 10 Jahre angehören müssen. Er wird von der Jahreshauptversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt und ist zuständig als Berufungsinstanz gemäß § 6 und § 13.

§ 15 Rechnungsprüfer
Die von der Jahreshauptversammlung auf zwei Jahre zu wählenden zwei Rechnungsprüfer haben das Recht zur jederzeitigen Kontrolle. Daneben haben sie die Pflicht, in vierteljährlichen Abständen die Kasse mit allen Ihren Unterlagen zu prüfen und dem Vorstand und der ordentlichen Mitgliederversammlung das Ergebnis ihrer Prüfung zu berichten. Bei den Prüfungen ist ihnen das gesamte Rechnungsmaterial vorzulegen.
§ 16 Haftpflicht
Der Verein haftet den Mitgliedern gegenüber nicht für die aus dem Sportbetrieb entstehenden Gefahren und Sachverlusten.

§ 17 Auflösung
Sinkt die Mitgliederzahl unter sieben herab oder ist der Verein außerstande, seinen Zweck zu erfüllen, so können die Mitglieder die Auflösung beschließen.
Eine Satzungsänderung und die Auflösung des Vereins kann nur in einer Hauptversammlung mit einer Mehrheit von drei Viertel der erschienen Mitglieder beschlossen werden.
Das bei der Auflösung vorhandene Vereinsvermögen fällt zum mildtätigen Zwecke der Gemeinde Bann zu.

Bann, 23. März 1973
.........................................................
(Unterschrift d. 1. Vorsitzenden)


Ergänzung der Satzung des Radfahrvereins 1906 Bann e.V.
Der Radfahrverein 1906 Bann e.V. mit Sitz in 6791 Bann verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Radsportförderung.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Bei Ablehnung eines Aufnahmeantrages sind dem Antragssteller die Gründe schriftlich mitzuteilen. Gegen diesen Bescheid ist innerhalb von 4 Wochen der Einspruch zulässig. Über den Einspruch entscheidet der Ausschuss.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. August 2009 von Administrator
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